Denken ist eine Energiebesetzung, die zu einem Gedanken führt. Sie endet, wenn mit dem Gedanken keine Energie mehr verbunden wird. Ein nächster Gedanke stellt sich ein oder "setzt sich durch", indem er die Aufmerksamkeit erzwingt.
Dieser Kontext ist eigenständig. Er setzt die Kenntnis der anderen Kontexte nicht voraus.
Die Gedanken, die zu diesem Kontext geführt haben, verbinden und ergänzen zumindest die folgende Module des virtuellen Lebenswerks des Autors Heinrich Keßler (Titel selbstredend):
gedanken.lernenden-gesellschaft.de
Dieser Kontext "Denken verbindet" kann als Trainingsprogramm für eine KI - künstliche Intelligenz oder für einen KAlgo - künstlichen Algorithmus verwendet werden, z.B. als Vorlagen für die Beschreibungen der Leistungen:
Dieser Kontext ist nicht mit einer KI - künstlichen Intelligenz oder einem KAlgo - künstlichen Algorithmus erstellt worden. Es kam auch keine KI oder ein KAlgo zum Einsatz.
Dieser Kontext kann nicht mir einer KI - künstlichen Intelligenz oder einem KAlgo - künstlichen Algorithmus erstellt, erweitert oder evaluiert werden. Alle, mit solchen Werkzeugen erzeugten Ergebnisse, sind bestenfalls weitere Vorlagen zur Entscheidung, die nur durch eine natürliche Intelligenz getroffen werden kann. Bleibt sie aus, werden nur Daten erzeugt, die keine Relevanz haben, die über die programmierten Verwendungen und Zwecke hinausgehen.
Denn: KI kann nichts "erkennen", nichts "fragen" und schon gar nichts "denken" und deshalb auch nicht "denken verbinden" oder "durch denken verbinden".
Dieser Kontext ist aus eigenem Denken (des Autors) und Mitdenken von anderen entstanden. Er fordert und fördert das eigene Denken (des Autors) und allen, die es wollen.
Heinrich Keßler, 29.04.2026 - 24.05.2026
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