Zur Kommunikation ist eine Verbindung der Kommunizierenden erforderlich. Sie kann auch im Denken, durch Denken oder als Denken entstehen oder bestehen. Ist eine Verbindung entstanden, ist sie unauslöschlich. Es ändern sich lediglich individuell, offen, stillschweigend, unbemerkt oder inszeniert z.B.:
Denkende kommunizieren miteinander (durch "reines" Denken) z.B.:
Die Denkenden "begegnen sich im Geiste", erkennen in den Beteiligten an der Kommunikation jedoch immer nur die Spiegel von sich selbst oder die Fassaden und Gesichter der Beteiligten. Die kommunizierenden Denkenden brauchen z.B.:
Kommunikation beginnt, wenn jemand an einen anderen "denkt", mitdenkt oder bedenkt. Die jeweils anderen sind damit unmittelbar in die Kommunikation mit einbezogen, gleichgültig, ob sie das wollen oder wissen oder erfahren. Sie können die Kommunikation nicht einseitig beenden. Die "Anderen", um die es hier geht, können reale, irreale, bestimmte, unbestimmte, zufällige, fantasierte, lebende oder tote "Andere" sein, wie z.B.:
Denken aneinander und miteinander sind wesentliche Elemente jeder Kommunikation. Dieses Denken kann z.B.:
Denken erzeugt Gedanken.
Ob Denkende "wissen" oder "erfahren", dass sie aneinander, miteinander oder gegeneinander den gleichen Gedanken denken? Das ist etwas anderes als "an das Gleiche denken".
Durch Denken entstehen keine Daten.
Heinrich Keßler, 13.05.2026 - 20.05.2026
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