Die Begriffe wurden vom Autor als Gedächtnisstützen entwickelt. Sie grenzen "Denken" von anderen Ereignissen ab und lassen Übereinstimmungen, Verwechslungen oder Gleichsetzungen besser erkennen.
Einbildung ist mit dem Denken durch die Art und Weise verbunden, dass "man es wisse" oder die abweichenden Fakten oder Beobachtungen bereits "richtig" verstehen, beurteilen und verwenden würde. (Natürlich im Sinne des Eingebildeten.)
In diesem Kontext soll es genügen, sich vorzustellen, dass der Körper alles "weiß", was einen "Körper" ausmacht. Er, der Körper, "weiß" auch alles, was er jemals erfahren und erlebt hat. Dazu gehören auch die Umstände, Zeiten, Orten, Gelegenheiten und die an den Ereignissen Beteiligten und davon Betroffenen. Der Körper "denkt" nicht (nur) mit dem Gehirn, sondern "ganzheitlich" mit allen Zellen, Gliedern, Funktionen, Muskeln, Sinnen und Prozessen. Wie und was der Körper "denkt", zeigt sein Zustand und sein Verhalten.
Heinrich Keßler, 28.04.2026 - 20.05.2026
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