Dieser Kontext ist ein Ergebnis von unendlich vielen Gedanken des Autors, für welche eigene Ordnungen gedacht wurden. Die so entstandenen eigenen Ordnungen wurden, zusammengefasst und wiederum auf jeweils "höheren" Ebenen geordnet. Ich weiß nicht, was davon ich "nur" ausgedacht habe. In jedem Fall waren die Gedanken für mich beim ersten Bewusstwerden originell und sie sind und bleiben auch original.
Ich weiß nicht, ob und wann meine Gedanken auch von anderen bereits gedacht worden waren. Wenn ja, kenne ich weder den Zusammenhang, noch die Zeit, noch den Ort, noch den Anlass, noch das Ergebnis, noch die Art und Weise der Verbundenheit, der Übereinstimmung, der Unterschiede und der Bedeutungen.
Ich weiß nicht, ob und wie eine "Gedankenübertragung" erfolgt ist und welche Gedanken jetzt von mir an Sie und von Ihnen an mich übertragen wurden oder werden.
Deshalb:
Denken Sie, was Sie wollen, - und achten Sie auf die Gedanken, ob und was am ehesten Ihrer (!) Meinung nach zutrifft.
Was zutrifft, weiß ich selbst (nicht) mehr.
Meine Gedanken, die zu diesem Kontext geführt haben, sind "abgesackt", d.h. "in der Versenkung verschwunden". Übrig geblieben ist dieses Dokument, das mich immer wieder zu neuen Gedanken anregt.
Und bedenken Sie bitte:
Dadurch, dass Sie durch diesen Kontext zu Gedanken angeregt wurden und werden, sind und bleiben wir für immer "in Gedanken" verbunden. Ich brauche davon weder etwas zu erfahren, noch etwas zu wissen. Ich wünsche mir jedoch, dass es "gute Gedanken" sind. Das denke ich zumindest.
Ob es sich bei einem Gedanken "nur" jeweium eine "Freud'sche Fehlentscheidung" handelte oder handelt, werde ich nie erfahren. Ich will es auch nicht wissen. Mir genügt es, dass ich das Gedachte in Betracht gezogen habe. Es galt und gílt unverändert:
"Denken ist Probehandeln." Siegmund Freud. Es bleibt dabei.
Heinrich Keßler, 14.03.2026 - 24.05.2026
Bitte arbeiten Sie konzentriert.
Lassen Sie sich anregen.
Machen Sie Ihre eigenen Gedanken.
Notieren Sie sich Ihre eigenen Gedanken.