So fing es (ich) an: Ich habe vermittelt bekommen:
"Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. (Johannes 1.1.)
Es war, ist und bleibt der Ausgangsgedanke, der zu nicht abschließbaren Gedanken führt über z.B.:
Ich werde mich bestimmt bis zum letzten Atemzug mit diesen Gedanken beschäftigen.
Die Welt ist so geworden, wie sie ist, weil sie so gedacht, für möglich gehalten und zugelassen wurde. Alle anderen Gedanken haben sich nicht durchgesetzt.
Auch heute gilt: "Im Anfang war das Wort..." Es gilt für die Welt, die heute, hier und jetzt beginnt. Auch heute gilt: Es sind die Gedanken, die zu dem Wort für oder gegen "die Welt" sind, die sich verwirklichen darf, kann oder soll: Die Welt wird von den vorherrschenden und sich durchsetzenden Gedanken "beherrscht" werden, aber sich auch darüberhinaus entwickeln und werden. Getreu dem Satz: "Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt." (Johannes 1.14.) Will für heute heißen:
Wir werden, was wir denken. Es wird, was wir wählen. Wir werden,
was wir denken und wählen.
Gedanken dazu:
was-wir-werden.de.
Es wird "Das Wort Gottes" wie oben sein.
Die Wörter der Ersatzgötter werden "Das Wort Gottes" nicht ersetzen,
auch und gerade dann und dort nicht, wo sie vorgeben "Im Namen
Gottes" (oder gar "Auftrag Gottes") zu denken, zu planen, zu
entscheiden, zu handeln und sich zu verhalten.
Die Gedanken erschaffen die Welt.
Art 1 GG (Artikel 1 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland:
"Die Würde des Menschen ist unantastbar."
Es ist und bleibt ein Gedanke, der immer wieder neu bedacht und "in Worte" gefasst und in Taten "in dieser und kommenden Welt" durchgesetzt und umgesetzt wird, besser: werden muss. Von mir, von Ihnen, von allen. Mit diesem Kontext will ich einen (meinen) Anfang machen.
Das Eucharistische Hochgebet endet mit dem Vers:
"Durch ihn und mit ihm und in ihm wird dir, Gott, allmächtiger Vater, in der Einheit des Heiligen Geistes alle Ehre und Herrlichkeit jetzt und in Ewigkeit. Amen".
Ich glaube es. Ich benötige keine Antwort (mehr). Es genügt mir, wenn die Fragen offenbleiben - und sich in immer neuen Gedanken "entladen" - "in meiner Welt", jetzt mit Ihnen in Gedanken und Ihren Gedanken verbunden.
Heinrich Keßler, 14.03.2026 - 24.05.2026
Bitte arbeiten Sie konzentriert.
Lassen Sie sich anregen.
Machen Sie Ihre eigenen Gedanken.
Notieren Sie sich Ihre eigenen Gedanken.