HCS Human Capital System

Virtuelles Lebenswerk von Heinrich Keßler, Appenweier
Kontext: "Denken verbindet."



Denkpfeiler und Pole im Kontext: "Denken verbindet."

Es geht um die Frage, was durch Denken verbunden wird. Als Hilfe kann man sich vorstellen, dass "Denken" als "Brücke" zwei Pfeiler verbindet und überbrückt, was sich "unter der Brücke" befindet. Denken verbindet auch "Pole" und andere Gegensätzlichkeiten.

Ein Pol des Denkens kann das Denken des Gegenpols nicht einnehmen oder übernehmen, sondern nur durch Denkbrücken verbinden. Denkpole sind oder bilden sich durch z.B.:

  1. Generationen,
  2. Kulturen,
  3. Religionen,
  4. Weltanschauungen,
  5. Funktionen,
  6. Fachgebiete,
  7. Funktionen,
  8. Hierarchien,
  9. Sprachen,
  10. Begriffe.

Denkpfeiler, auf die sich Denkende berufen (können, wollen, dürfen, müssen) sind die Unterschiede infolge von z.B.:

  1. Bildungsgraden,
  2. Berufen,
  3. Erfahrungen,
  4. Beobachtungen,
  5. Lehren,
  6. Vorlagen,
  7. Beschreibungen,
  8. Einigungen,
  9. Vereinbarungen,
  10. Traditionen.

Polarisierungen des eigenen Denkens werden häufig überbrückt durch z.B.:

  1. Eselsbrücken,
  2. Formeln,
  3. Modelle,
  4. Bilder,
  5. Assoziationen,
  6. Vergleiche,
  7. Erinnerungen,
  8. Annahmen,
  9. Vergleiche,
  10. "Kurzschlüsse".

Heinrich Keßler, 28.04.2026 - 11.05.2026 

 

Anregungen und Mahnungen:


Bitte arbeiten Sie konzentriert.

Lassen Sie sich anregen.

Machen Sie Ihre eigenen Gedanken.

Notieren Sie sich Ihre eigenen Gedanken.