HCS Human Capital System

Virtuelles Lebenswerk von Heinrich Keßler, Appenweier
Kontext: "Denken verbindet."



Wie ein "Denkverbund" endet im Kontext: "Denken verbindet."

Denkverbindungen enden endgültig, ohne jegliches Zutun, auf Arten und Weisen wie z.B.:

  1. Der Gedanke verschwindet.
  2. Der Gedanke wird ersetzt.
  3. Der Bezugsrahmen entschwindet.
  4. Der Bezugsrahmen löst sich auf.

Aus einem Denkverbund kann nicht ausgetreten werden.

Der Gedanke, der Denkverbund oder der Bezugsrahmen können nicht wiederhergestellt werden, bis ein neuer Impuls oder ein Reiz auftritt, der zum erneuten Denken anregt bzw. es abfordert und auslöst.

Der Bezugsrahmen kann nicht aufgehört werden. Jede Beschäftigung mit dem Bezugsrahmen verstärkt ihn durch die Energie, die hierfür aufgewendet wird.

Der Bezugsrahmen ist weder richtig noch falsch: Er ist einfach "da" und bildet den Rahmen des Denkens durch z.B.:

  1. die Intensität des Gedankens, d.h., wie sehr der Gedanke das Denken im Moment beherrscht,
  2. die Dauer des Gedankens,
  3. die Inhalte des Gedankens,
  4. die emotionale Ladung des Gedankens.

Das Denken selbst kann nicht aufgehört werden.

Denken kann nicht ausgelöst werden.

Denkverbindungen können nicht ausgelöst werden: Sie geschehen.

Nicht enden, sondern nur ersetzt, wird Denken als z.B.:

  1. bewusstes Denken,
  2. bewusstes verbinden,
  3. suchen, gezieltes Suchen,
  4. lernen,
  5. entsprechende Signale aussenden,
  6. entsprechende Signale verwenden,
  7. entsprechende Signale erhalten,
  8. reagieren,
  9. agieren,
  10. stillhalten, aushalten, abwarten.

Heinrich Keßler, 28.04.2026 - 21.05.2026 

 

Anregungen und Mahnungen:


Bitte arbeiten Sie konzentriert.

Lassen Sie sich anregen.

Machen Sie Ihre eigenen Gedanken.

Notieren Sie sich Ihre eigenen Gedanken.