Durch diesen Kontext werden immer das Denken des Autors, welches zu diesem Kontext und diesem Dokument geführt hat, mit dem aktuellen Denken der besuchenden Person. Womit sich dieses befasst, kann und wird der Autor niemals erfahren (können). Ebenso bleibt der besuchenden Person verborgen, was sich der Autor "gedacht" hat und hatte. Es bleibt unmöglich, das aktuelle Denken des Autors und der besuchenden Person "im Denken" zu verbinden.
Wird Denken verbunden, entstehen unvermeidlich z.B.:
Im Ergebnis des Denkverbundes werden begründet, verstärkt, beendet oder ersetzt z.B.:
"Öffnet" die besuchende Person ihr Denken dem durch diesen Kontext ausgelösten Annahmen, "was der Autor gedacht oder sich gedacht haben könnte", entstehen im und als Denkverbund z.B.:
Übereinstimmungen "im Geiste" werden im und durch den Denkverbund in der Regel nicht ausdrücklich wahrgenommen, wenn es geht um z.B.:
Das jeweilige Ergebnis des jeweiligen Denkverbundes zeigt sich unvermittelt in den Veränderungen des Denkens, Verhandelns und Verhalten der besuchenden Person als Veränderungen von z.B.:
Heinrich Keßler, 28.04.2026 - 11.05.2026
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