HCS Human Capital System

Virtuelles Lebenswerk von Heinrich Keßler, Appenweier
Kontext: "Denken verbindet."



Ergebnisse von "Denken verbindet" im Kontext und durch den Kontext: "Denken verbindet."

Durch diesen Kontext werden immer das Denken des Autors, welches zu diesem Kontext und diesem Dokument geführt hat, mit dem aktuellen Denken der besuchenden Person. Womit sich dieses befasst, kann und wird der Autor niemals erfahren (können). Ebenso bleibt der besuchenden Person verborgen, was sich der Autor "gedacht" hat und hatte. Es bleibt unmöglich, das aktuelle Denken des Autors und der besuchenden Person "im Denken" zu verbinden.

Wird Denken verbunden, entstehen unvermeidlich z.B.:

  1. Konflikte,
  2. Streit,
  3. Meinungsverschiedenheiten,
  4. Rechthaberei,
  5. Zerwürfnis,
  6. Konkurrenz,
  7. Gegnerschaft,
  8. Feindschaft,
  9. Krieg,
  10. Verbannung.

Im Ergebnis des Denkverbundes werden begründet, verstärkt, beendet oder ersetzt z.B.:

  1. Unsicherheit,
  2. Widerspruch,
  3. Spaltung,
  4. Isolation,
  5. Bitterkeit,
  6. Verbitterung,
  7. Ablehnung,
  8. Rückzug,
  9. Kampf um Vorrechte,
  10. Kampf um die "Richtigkeit".

"Öffnet" die besuchende Person ihr Denken dem durch diesen Kontext ausgelösten Annahmen, "was der Autor gedacht oder sich gedacht haben könnte", entstehen im und als Denkverbund z.B.:

  1. Bruderschaft ("im Geiste"),
  2. Gemeinschaft,
  3. Partnerschaft,
  4. Gleichgesinnte,
  5. Gesinnungsgenossen,
  6. Versöhnung,
  7. Verzeihung,
  8. Verständnis,
  9. Zustimmung,
  10. Entdeckung der Seelenverwandschaft.

Übereinstimmungen "im Geiste" werden im und durch den Denkverbund in der Regel nicht ausdrücklich wahrgenommen, wenn es geht um z.B.:

  1. Einheit,
  2. Einigung, Vereinigung,
  3. Kooperation,
  4. Ergänzung,
  5. Rückdeckung,
  6. sich aufeinander verlassen (können),
  7. Vertrauen,
  8. Reflexion,
  9. Hintergrund-Beziehung,
  10. Lösung, Auflösung.

Das jeweilige Ergebnis des jeweiligen Denkverbundes zeigt sich unvermittelt in den Veränderungen des Denkens, Verhandelns und Verhalten der besuchenden Person als Veränderungen von z.B.:

  1. Toleranz,
  2. Entscheidungen,
  3. Rückmeldungen,
  4. Reaktionen,
  5. Unverständnis,
  6. Respekt,
  7. Anerkennungen, Bestärkungen, Verstärkungen,
  8. Verwerfung,
  9. Nähe,
  10. Distanz.

Heinrich Keßler, 28.04.2026 - 11.05.2026

 

Anregungen und Mahnungen:


Bitte arbeiten Sie konzentriert.

Lassen Sie sich anregen.

Machen Sie Ihre eigenen Gedanken.

Notieren Sie sich Ihre eigenen Gedanken.