HCS Human Capital System

Virtuelles Lebenswerk von Heinrich Keßler, Appenweier
Kontext: "Denken verbindet."



Denken lernen im Kontext und mit dem Kontext: "Denken verbindet."

"Denken, kann doch jeder!" Denkste! Gut gedacht! Es geht um die Verbindungen und Wechselwirkungen von unbewusstem, bewussten, geregelten, gesteuerten, manipilierten, strukturierten und formellen "Denken" und dessen, was dafür gehalten wird.

Niemand will sich dabei erwischen lassen, wenn er selbst "denken lernt" oder "denken lernen will". Gegen die Vorstellung, dass "Denken" zu lernen sei, erhebt sich sofort Widerspruch. Es geht um Vereinfachungen und Abwertungen wie z.B.:

  1. Das ist zu kurz gedacht.
  2. Denken ist (nur) "Gehirnfunktion".
  3. Über das "Denken" nachdenken: "Das ist doch Blödsinn!"
  4. "Da kommt doch nur Unsinniges oder Schlimmeres heraus!"
  5. "Über etwas nachdenken, was klar ist, ist doch reine Zeitverschwendung!"
  6. "Das grenzt doch an Gehirnwäsche!"
  7. "Das hat doch mit Bildung nichts zu tun!"
  8. "Das muss man Berufeneren überlassen!"
  9. "Das endet doch nur im Chaos!"
  10. "Schuster, bleibt bei deinen Leisten!"

Gelernt, bzw. zumindest geübt werden kann "Denken" als z.B.:

  1. Mustererkennung,
  2. Symbole deuten,
  3. Signale verwenden,
  4. Assoziationen,
  5. Konzentration,
  6. Übertreibungen,
  7. Querdenken,
  8. etwas für möglich halten,
  9. etwas abgrenzen,
  10. etwas zu Ende denken.

Gelernt, bzw. zumindest geübt werden kann "Denken" als z.B.:

  1. chiffrieren,
  2. dechiffrieren,
  3. zusammenfügen,
  4. besinnen,
  5. nachsinnen,
  6. "studieren",
  7. forschen,
  8. teilen,
  9. vergleichen,
  10. experiementieren.

Denken lernen geht auch als Zeitvertreib beim z.B.:

  1. Rätsellösen,
  2. Museumsbesuch,
  3. Spiel,
  4. Brainstorming,
  5. Betrachten von Bildern,
  6. Lesen,
  7. Musik hören,
  8. Rückzug zur Kontemplation,
  9. Spüren von Körperwahrnehmungen,
  10. Gedächtnistraining.

Denken lernen ist ein Teil der sozialen Gemeinschaft. Es geschieht bzw. wird wahrgenommen als z.B.:

  1. streiten,
  2. spielen,
  3. spekulieren,
  4. "spinnen",
  5. "phantasieren",
  6. "um die Ecke denken",
  7. träumen,
  8. lernen,
  9. austauschen,
  10. ergründen, begründen.

Denken lernen geschieht "beiläufig" als z.B.:

  1. "Gedanken laufen lassen."
  2. "Gedanken gehen lassen."
  3. "Gedanken entwickeln."
  4. "Gedanken verarbeiten." ("Etwas sacken lassen.")
  5. "Gedanken nachhängen."
  6. "Gedanken zulassen."
  7. "Gedanken sortieren."
  8. "Gedanken formulieren."
  9. "Gedanken gestalten (ausschmücken)."
  10. "Gedanken verwerfen."

Heinrich Keßler, 28.04.2026 - 03.05.2026

 

Anregungen und Mahnungen:


Bitte arbeiten Sie konzentriert.

Lassen Sie sich anregen.

Machen Sie Ihre eigenen Gedanken.

Notieren Sie sich Ihre eigenen Gedanken.