Denkergebnisse im Kontext: "Denken verbindet."
Das meiste Denken läuft im Hintergrund, nebenher oder im
Unterbewusstsein ab. Als Denkergebnisse werden üblicherweise nur
solche
akzeptiert, falls wahrgenommen, falls das Denken dazu führt oder
geführt hat, die Denkergebnisse z.B.:
- zu vertiefen,
- zu verwerfen,
- zu ignorieren,
- als gültig zu erklären,
- zu verwenden,
- zu veröffentlichen,
- zu verschweigen,
- zu vertuschen,
- aufzubereiten,
- zu akzeptieren.
Denkergebnisse werden für sich selbst, gemeinsam, inoffiziell
oder offiziell "festgehalten", als z.B.:
- Urteile,
- Begründungen,
- Synthese,
- Hypothese,
- Antithese,
- Hilfen,
- Protokolle,
- Vereinbarungen,
- Erklärungen,
- Beispiele.
Sind mehrere Personen am Denken beteiligt oder werden sie
berücksichtigt, beachtet oder einbezogen, verweisen die
Denkergebnisse auch auf z.B.:
- die Einigungen,
- das Verständnis und die Verständnisse,
- die Gültigkeit,
- die Folgen,
- die Kompromisse,
- das Unverstandene,
- das Vereinfachte,
- das Eingeschlossene,
- das Ausgeschlossene,
- das Verbindliche.
Die Denkergebnisse zeigen sich im Verhalten und im Handeln als
z.B.:
- Impulse,
- Ideen,
- Aufforderungen,
- Energieschub,
- Angst,
- Furcht,
- Nachdenklichkeit,
- Entscheidung,
- Bestätigung,
- Zweifel.
Mit den Denkergebnissen sind immer verbunden z.B.:
- Entspannung,
- Lachen,
- Heiterkeit,
- Verhaltenheit, Zurückhaltung,
- Spontaneität,
- Verhalten,
- Handeln,
- Anspannung,
- Zuwendung,
- Abwendung.
Heinrich Keßler, 30.04.2026 - 08.05.2026
Anregungen und Mahnungen:
Bitte arbeiten Sie konzentriert.
Lassen Sie sich anregen.
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