Denkformen im Kontext: "Denken verbindet."
Der Autor hält es für unmöglich, nicht zu denken. Zwar wird unter
"Denken" meist etwas verstanden, womit zumindest ein Quentchen
Bewusstheit verbunden ist.
Denkformen sind z.B.:
- denken,
- bedenken,
- ausdenken,
- überdenken,
- vordenken,
- nachdenken,
- ausdenken,
- verdenken,
- vergleichen,
- erinnern.
Denken geschieht als z.B.:
- sich einstellen auf etwas,
- sich besinnen,
- sich konzentrieren,
- sich öffnen,
- sich sammeln,
- sich orientieren,
- empfinden,
- fühlen,
- zulassen,
- (sich) unterhalten (Muse).
Denken geschieht als z.B.:
- Verarbeiten von Eindrücken, Informationen,
- "automatische" Selektion während der subjektiven Wahrnehmung,
- reagieren auch Stimuli, Reize,
- Ablenkung,
- ("reines") fühlen,
- Aufmerksamkeit,
- Störung,
- "Einfall", "Idee", "Eingebung",
- Verwirrung,
- "Zufall".
Denken braucht Zeit für z.B.:
- prüfen,
- gliedern,
- zusammenfassen,
- klären,
- hinterfragen,
- verallgemeinern,
- übersetzen,
- ordnen, einordnen,
- bilden (sich ein "Bild" machen),
- reihen, folgen.
Denken ist oder wird gerichtet für z.B.:
- selektieren,
- auswählen,
- suchen,
- (sich) informieren,
- (sich) vorbereiten,
- (sich) wehren,
- einschließen,
- ausschließen,
- (sich) rüsten,
- verstehen.
Denken geschieht "beiläufig" (spontan) als z.B.:
- beobachten,
- mustern,
- untersuchen,
- zweifeln,
- glauben,
- übertragen,
- erkennen,
- entdecken,
- (vor sich hin) dösen,
- formen, Entstehung eines Bildes, "Gedankenblitz".
Denken bleibt verdrängt oder verborgen, obwohl es mitunter mit
hoher Energie besetzt ist, bei z.B.:
- verbergen,
- verheimlichen,
- verleugnen,
- verzweifeln,
- verwerfen,
- protestieren,
- verweigern,
- abwehren,
- erschrecken,
- verdrängen.
Kein "Denken" sind nach Ansicht des Autors Heinrich Keßler z.B.
die Gehirnaktivitäten während einer Betäubung oder im Komazustand.
Heinrich Keßler, 28.04.2026
Anregungen und Mahnungen:
Bitte arbeiten Sie konzentriert.
Lassen Sie sich anregen.
Machen Sie Ihre eigenen Gedanken.
Notieren Sie sich Ihre eigenen Gedanken.