Filter des Denkens im Kontext: "Denken verbindet."
Die Art und Weise, wie die Filter das Denken beeinflussen, bleibt
immer im Hintergrund: Die Filter können nicht wahrgenommen,
hergestellt, selbst gefiltert oder ausgeschaltet werden. Durch die
Filter wird "die Welt" "verfremdet" oder blitzartig "auf einen
Punkt" gebracht.
Filter des Denkens sind z.B.:
- die selektive Wahrnehmung,
- das Unterbewusstsein,
- das kollektive Unterbewusstsein,
- das Massenbewusstsein,
- das Urwissen,
- das Massenwissen,
- das Geglaubte,
- das Vorwissen,
- das Unbekannte,
- das Abgelehnte.
Wenn Filter wirken, machen sie sich bemerkbar, - im wahrsten Sinn
des Wortes - durch z.B.:
- "Das kommt mir nicht in den Sinn!"
- "Geistige Leere."
- Verwirrung,
- Gedankenkarussel,
- Reflexe,
- Panik,
- "Geistesblitze",
- Unruhe,
- Zweifel,
- Unstetigkeit.
Filter des Denkens bilden sich auch aus als z.B.:
- Denkrillen,
- mit Tabus besetzte Themen,
- Selbstbegrenzungen,
- Denkverbote,
- Abwehr von "bösen Gedanken",
- Vorurteile,
- Dogmen,
- vorbelegte Symbole,
- Symbiosen,
- Widerstand.
Die Wirksamkeit der Filter schwankt nach z.B.:
- Befindlichkeit,
- Gemütslage,
- Wachheit,
- Ablenkungen,
- Einflüssen wie Lärm,
- Emotionalität, emotionale "Ladung",
- Bedürfnissen,
- Neuigkeitswert,
- Fremdheit, Verfremdung,
- Originalität.
Heinrich Keßler, 30.04.2026 - 07.05.2026
Anregungen und Mahnungen:
Bitte arbeiten Sie konzentriert.
Lassen Sie sich anregen.
Machen Sie Ihre eigenen Gedanken.
Notieren Sie sich Ihre eigenen Gedanken.