HCS Human Capital System

Virtuelles Lebenswerk von Heinrich Keßler, Appenweier
Kontext: "Denken verbindet."



Begriff "Eigene Gedanken" im Kontext: "Denken verbindet."

Die Eigengedanken füllen "die Welt, in der ich lebe". Sie sind "die Welt", in der ich lebe.

Es geht um die Kommunikation mit sich selbst durch Selbstbildung, Selbstverlässigung, Selbstpositionierung und Selbstdarstellung.

Die individuellen Gedanken sind z.B.:

  1. situative Gedanken,
  2. spontane Gedanken,
  3. Gedankenspiele,
  4. Fixierungen,
  5. "Welterklärungen",
  6. Beispiele,
  7. Entdeckungen,
  8. Probleme,
  9. Schwierigkeiten,
  10. Lösungen.

Die Individualität durch die eigenen Gedanken, als und in eigenen Gedanken drückt sich aus z.B.:

  1. im Denken über sich selbst,
  2. im Selbstbild,
  3. in den eigenen Normen,
  4. eigener Ansporn an sich selbst,
  5. Triebe,
  6. Emotionen,
  7. Forderungen an sich selbst,
  8. Ideale,
  9. Vorbilder,
  10. Idole.

Die eigenen Gedanken verarbeiten auch die Fremdeinwirkungen, Ferneinwirkungen, Auswirkungen und Nachwirkungen von z.B.:

  1. Elterlichen Verfügungen,
  2. Einschärfungen,
  3. Reaktionen auf Zuschreibungen,
  4. Ehre, Verehrung,
  5. Achtung,
  6. Respekt, Neid,
  7. Missgunst,
  8. Eifersucht,
  9. Ehrabschneidung,
  10. Abwertung

Die eigenen Gedanken drehen sich oftmals um höchstpersönliches wie z.B.:

  1. Lust,
  2. Unlust,
  3. Intimität,
  4. Sex,
  5. Gewalt, Leid antun,
  6. Kritik,
  7. Kränkung,
  8. Begehren,
  9. Bedürfnisse,
  10. Scham.

Die eigenen Gedanken entwickeln Formen und Gestalten, Raster, Rahmen und Gliederungen von z.B.:

  1. Wunschbildern,
  2. "Soll's",
  3. Selbstanforderungen,
  4. Standort,
  5. Sichtweise,
  6. Prioritäten,
  7. Wünsche,
  8. Bedürfnisse,
  9. Situationen,
  10. Ereignissen.

In den eigenen Gedanken spielen immer eine Rolle z.B.:

  1. die Selbstvorstellungen,
  2. die Selbstliebe,
  3. der Selbsthass,
  4. die Selbstachtung,
  5. die Selbstverachtung,
  6. die Selbsteinschätzung,
  7. die Selbstbeurteilung und die Selbstkritik,
  8. die Selbstbeschimpfung (Selbstabwertung),
  9. die Selbstbestrafung, (Rechenschaft vor sich selbst),
  10. die Selbstzerstörung.

Die eigenen Gedanken "versöhnen" auch mit sich selbst durch z.B.:

  1. Selbstbefriedigung,
  2. Selbstgerechtigkeit,
  3. Selbstverzeihung,
  4. Selbstzufriedenheit,
  5. Selbstanerkennung,
  6. Selbstbestimmung,
  7. Selbstlob,
  8. Selbsterkennung,
  9. Selbstbestätigung,
  10. Selbstlosigkeit.

Die eigenen Gedanken drehen sich oftmals um z.B.:

  1. Selbstentscheidung,
  2. Selbstverzicht,
  3. Selbsteinordnung,
  4. Selbstvertretung,
  5. Selbstgedenken,
  6. Selbstverständlichkeit,
  7. Selbstinteressen, Eigeninteressen,
  8. Selbstverteidigung,
  9. Selbstschutz,
  10. Selbstsicherheit.

Heinrich Keßler, 13.05.2026 - 22.05.2026

 

Anregungen und Mahnungen:


Bitte arbeiten Sie konzentriert.

Lassen Sie sich anregen.

Machen Sie Ihre eigenen Gedanken.

Notieren Sie sich Ihre eigenen Gedanken.